Bequemlichkeit, Energiesparen und Sicherheit. Dafür steht der Begriff Smart Home – intelligentes Heim. Per App, Smartphone, Sensoren, Kameras und vieler anderer technischer, Produkte lassen sich Licht, Heizung und zahlreiche Haushaltsgeräte steuern sowie miteinander vernetzen. Das intelligente Zuhause erleichtert den Alltag, schafft Sicherheit wie Schutz. Durch die Vernetzung von Geräten mit dem Handy können Bilder von Überwachungskameras aus der Ferne abgerufen, Lichtverhältnisse gesteuert oder die Wohntemperatur geregelt werden. Doch es gibt noch viel mehr. Es ist Zeit, sich die Bandbreite an Möglichkeiten eines Smart Home vor Augen zu führen, sein Zuhause intelligenter zu gestalten oder ein bereits bestehendes Smart Home mit neuen Gadgets zu erweitern.

Smarte Dinge unter dem Weihnachtsbaum

Also, warum nicht zu Weihnachten statt des siebenten Schals oder der zehnten Kerze ein Basissystem für ein zukünftig erweiterbares Smart Home oder die Grundvoraussetzung eines Smartphones schenken? Ein Smart Home ermöglicht nicht nur mehr Sicherheit und zuverlässige Licht- und Temperatur-Verhältnisse. Mit Sprachassistenten wie Alexa, Cortana und Co. oder einem Bluetooth-Lautsprecher in Form des schwebenden Todessterns von Star Wars steht auch Unterhaltung an. Sowie Erleichterung, wenn ein intelligenter Wecker nicht nur weckt, sondern dank integrierter Sprachassistenten aktuelle Nachrichtenmeldungen und den Wetterbericht verlautbart und zudem das Licht angehen lässt.

Smartphone und Starter-Set als Basis für ein Smart Home   

Die Basis eines jeden Smart Home ist ein Smartphone. Dann braucht es nur noch ein Smart Home-Starter Set mit zentralen Bedieneinheiten für das Eigenheim, und schon ist dieses intelligent vernetzt. Zu Beginn sind es vielleicht die Sicherheit, Licht- und Temperaturverhältnisse, die man regeln will. Doch das Smart Home ist ausbaufähig. Es kann sich von Küche, Bad- und Wohnzimmer bis zum Smart Living erstrecken, das über das Zuhause hinausgeht und das gesamte Lebensumfeld eines Menschen betrifft.

Auch Kinderzimmer werden smarter

Die smarte Technologie boomt auch in den Kinderzimmern. Nicht nur Smartphones, Tablets und Computer rangieren auf den vordersten Plätzen der Wunschlisten an den Weihnachtsmann. Auch smarte, wahrscheinlich von Eltern empfohlene Lernhilfen, smarte Spielzeuge wie Autos oder Roboter, die per App gesteuert werden, oder Mikrodrohnen stehen bei vielen Kindern und Teenagern auf den Weihnachtsbriefen. 

Petcube kontrolliert und unterhält die Vierbeiner

Überwachungskameras oder Bewegungsmelder sind klassische Sicherheitsmaßnahmen, um das Eigenheim zu schützen. Mit smarten Überwachungskameras im Außen- wie Innenbereich aber hat man die eigenen vier Wände sogar am Smartphone im Blick, und die Bilder der Kameras können auf sämtlichen Geräten empfangen werden. Über App steuerbare LED-Lichtpanels oder auch mobil steuerbare Lampen mit Akku erwecken den Eindruck eines bewohnten Hauses. Für alle, die gerne wissen möchten, ob der geschätzte Vierbeiner sich auf dem Sofa oder gar in den Betten ausruht, während sie außer Haus sind, wäre ein so genanntes Petcube sinnvoll. Die beliebte Haustierkamera hat Hund und Katze nicht nur im Visier. Sie verteilt sogar Leckerlis und ermöglicht die Interaktion mit Frauchen oder Herrchen.  

Crock-Pot oder Hot Pot?

Smart Home-Technologie ist längst auch in der Küchenlandschaft angekommen. Das Universalküchengerät Kitchen Aid wartet mittlerweile mit einem wasserdichten Smart Display und einem integrierten Google Assistenten beispielsweise für Rezeptfindung oder der Filterung von Unverträglichkeiten auf. Ein smarter Crock-Pot sorgt hingegen für das Dinner nach dem Arbeitstag. Ist das Gerät erst mit allen Zutaten befüllt, braucht es nur ein Startsignal per App und schon steht das Essen bereit, wenn man nach Hause kommt. Für den Espresso danach sorgen auf Fingertipp reagierende wie per App oder Bluetooth steuerbare Kaffeemaschinen.

Wo ist schon wieder der Schlüssel geblieben? Tracker geben Bescheid!

Und wieder einmal liegt der Schlüsselbund nicht dort, wo wir ihn vermuten. Eine Situation, die viele von uns nur allzu gut kennen. Smarte Schlüsselfinder oder sogenannte Schlüssel-Tracker helfen, das oftmals verloren geglaubte Stück wieder zu entdecken. Tracker sind per Bluetooth mit der Smartphone-App verbunden. Ist der Schlüssel unauffindbar, klingelt ihn das Handy einfach an, und genauso kann es umgekehrt funktionieren, wenn das Handy nicht auftaucht.  Und wenn Fitness-Tracker in Kombination mit einer smarten Körperwaage alle Daten auf das Smartphone schicken, schaltet man das Handy während der Weihnachtsfeiertage am besten ab, um sich auf den Weihnachtsbraten zu freuen. Bis dahin noch eine schöne Adventzeit!