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WOHNEIGENTUM

EIGENTÜMERVERSAMMLUNG – RECHTE UND PFLICHTEN

Wer eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus besitzt, für den ist die Eigentümerversammlung ein Pflichttermin. Denn dort kommen alle Wohnungseigentümer zur Besprechung und Abstimmung zusammen. Dabei geht es um Themen wie das Bestellen oder Abberufen eines Verwalters, die Jahresabrechnung, den Wirtschaftsplan, bauliche Maßnahmen, Sonderumlagen und vieles mehr. Mindestens einmal im Jahr muss der Verwalter eine Eigentümerversammlung einberufen. Gibt es keinen Verwalter,…

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WOHNEIGENTUM

WENIG BEACHTET, ABER VOLLER WICHTIGER INFORMATIONEN: DIE TEILUNGSERKLÄRUNG

Ein Mehrfamilienhaus, das nicht als Ganzes einem Eigentümer gehört und in mehrere Eigentumswohnungen aufgeteilt ist, besteht aus Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum. Kauft eine Person eine Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus, erwirbt sie in der Regel nicht nur die Eigentumswohnung selbst (Sondereigentum genannt), sondern ebenfalls einen Anteil des Grundstücks und des Gemeinschaftseigentums (dazu gehören etwa das Treppenhaus oder das Dach des Gebäudes). Die…

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WOHNEIGENTUM

WOZU BRAUCHT MAN EINEN NOTAR?

Eine Immobilie kaufen ‒ das hört sich einfacher an, als es ist. Im deutschen Bürokratie- und Paragraphendschungel können sich juristische Laien schnell verirren. Unter Umständen sogar, ohne es rechtzeitig zu bemerken. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber festgelegt, dass bei jedem Hauskauf ein Notar dem Käufer als Fachmann zur Seite stehen muss. Der Notar sorgt für Rechtssicherheit In Deutschland kann…

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WAS BEIM GEMEINSCHAFTSEIGENTUM ZU BEACHTEN IST

Der Kauf einer Eigentumswohnung betrifft nicht nur die Wohnung selbst. In einem Mehrfamilienhaus erwerben die Eigentümer gleichzeitig Anteile am Gemeinschaftseigentum, das durch das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) geregelt wird. Zum Gemeinschaftseigentum gehören zum Beispiel tragende Mauern, Heizung, Treppenhaus und die Fassade. Der Wohnungseigentümer hat am Gemeinschaftseigentum kein Gestaltungs-, sondern nur ein Gebrauchsrecht. Änderungen müssen stets gemeinschaftlich beschlossen werden. Zunächst fallen für das…

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WAS MUSS BEIM KAUFVERTRAG EINER EIGENTUMSWOHNUNG BEACHTET WERDEN?

Der Kaufvertrag ist das zentrale Dokument, das den Immobilienverkauf verbindlich regelt und alle Bedingungen für die Eigentumsübertragung klärt. Schlussendlich besiegelt wird er mit dem Besuch bei einem Notar. Dieser beurkundet den Kaufvertrag und macht ihn somit rechtsgültig. Deshalb ist es wichtig, dass Käufer vor dem Notartermin alle Vertragsbestandteile von einem Experten, wie zum Beispiel von einem Fachanwalt für Immobilienrecht, prüfen…

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WOHNEIGENTUM

WIE SIE BEI DER WOHNUNGSRENOVIERUNG STEUERN SPAREN

Wohnungseigentümer haben die Möglichkeit, Kosten, die bei der Renovierung einer vermieteten Wohnung entstehen, noch im gleichen Jahr als Werbungskosten abzusetzen. Generell können Vermieter alle Kosten, die bei vermieteten Immobilien anfallen, steuerlich absetzen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um kleinere Reparaturen handelt, wie ein verstopftes Abflussrohr oder einen neuen Farbanstrich, oder um aufwändigere Renovierungen, wie den Einbau eines…

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MONATLICHES HAUSGELD – WAS KANN AUF DEN MIETER UMGELEGT WERDEN?

Mit dem Hausgeld zahlen Wohnungseigentümer monatlich eine bestimmte Summe an die Eigentümergemeinschaft. Aus diesem Topf sollen die für das Haus als Ganzes anfallenden Kosten abgedeckt werden. Allerdings müssen die Eigentümer die Kosten und Lasten, wie es im Wohnungseigentumsgesetz (WEG) heißt, nicht alleine tragen, sondern können bei Vermietung einige Aufwendungen auf den Mieter umlegen. Die umlagefähigen Bestandteile des Hausgeldes sind in…

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WAS SIND INSTANDHALTUNGSKOSTEN UND INSTANDHALTUNGS-RÜCKSTELLUNGEN?

Zum Kauf einer Eigentumswohnung gehört auch, dass man sich um sein zukünftiges Eigentum angemessen kümmert und es entsprechend in einem guten Zustand hält. Das liegt nicht nur im eigenen Interesse eines Eigentümers, sondern ist gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Wohneigentumsgesetz sind Wohnungseigentümer dazu verpflichtet, eine Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums zu gewährleisten. Darunter fallen zum Beispiel Treppenhaus, Dach, Keller und…

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HAUSGELD – WAS IST DAS?

Wohnungseigentümer zahlen zwar keine Miete, müssen aber dennoch monatliche Vorschüsse entrichten, die von ihren Kreditraten unabhängig sind. Diese Vorschüsse werden an die Eigentümergemeinschaft eines Mehrfamilienhauses gezahlt und dienen dazu, anfallende Kosten und Lasten, die zur Bewirtschaftung und Pflege des Gemeinschaftseigentums anfallen, zu begleichen. Diese Vorschüsse werden Hausgeld und manchmal auch Wohngeld genannt. Der Begriff Wohngeld ist in diesem Zusammenhang aber…